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Ob es tatsächlich einen offiziellen Tag des Liedes gibt, lässt sich auf die Schnelle (eilige Suchmaschineneingabe) nicht feststellen. Wohl aber feiert der Leipziger Chorverband diesen Tag immer wieder auf’s Neue. Und weil wir crazy und spontan sind, dürfen wir mitfeiern – ihr natürlich auch!

Den Tag des Liedes begehen wir – logisch – mit Chormusik. Diesmal an einem Ort mit sehr viel Geschichte und Hall-all-all: in der eindrucksvollen Krypta des Völkerschlachtdenkmals. Wenn ihr gespannt seid und erleben wollt, wie Chöre sich in dieser Akustik wohl anhören, kommet und lauschet.

Auftrittsfakten zum Tag des Liedes

Wann? – am Samstag, den 17.09.2016, um 19.oo Uhr
Wo? – in der Krypta des Völkerschlachtsdenkmals
Wer? – Der Frauenchor Kitzscher e.V. · Slawia · Crazy Generation Chor
Was kostet’s? – mit 5 € , ermäßigt 3 €, seid ihr dabei! 

 

 

Bis ba-al-ald!

(Bild: carinaott0 / pixabay.com)

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Treue Fans,

wir sind zurück aus unserer Sommerpause, frisch geurlaubt, gewillt, euch auch in der zweiten Jahreshälfte mit chorischen Klängen und Gesängen zu versorgen!

Los geht’s schon an diesem Samstag. Wir machen mit beim Passagesingen in Leipzig. Für alle, die davon noch nie etwas gehört haben: Jede Menge kleine Chöre nutzen die zahlreichen Einkaufspassagen in der Leipziger Innenstadt, um die hallende Akkustik für ein schönes Klangerlebnis zu nutzen. Da wirds beim Shoppen musikalisch.

Wir singen

  • um 14:00 am Hansa Haus in der Passage Specks Hof und
  • um 15:00 im Petersbogen!

Mehr Informationen zur Veranstaltung findet ihr auch auf Facebook.

Was wir sonst noch so geplant haben bis zum Jahresende, erfahrt ihr hier.

And so long: Genießt die Sonne!

(Bild: KarinKarin / pixabay.com)

Sonntagskind, Matthias singenden-klingenden Mädels-Chor, haben wir bei ihrem Sommerkonzert am Sonntag endlich einmal kennengelernt: stimmgewaltige Frauenpower, tolle Arrangements, starke Solistinnen und für das Ensemble von Crazy Generation eine Feuerprobe.

„Wir sind ein reiner Frauenchor – und ja, das funktioniert“, erklärte Sängerin Kerstin gleich beim ersten Willkommensgruß ans Publikum. Wer bei all ihren pinken Schals (selbstgenäht!) schüchternen Mädchengesang erwartet, irrt: Die Ladies haben mit abwechslungsreichen Interpretationen von Klassik, Pop- und Rock, Chor- und Solo-Stücken begeistert und das Gesangsvolumen vom hohen Sopran bis in den tiefen Alt voll ausgeschöpft. Geleitet von Matthias und begleitet von Pianist Patrick erlebte das Publikum „Roadtrippin“ von den Red Hot Chili Peppers, „Heidenröslein“ oder auch „Can You Feel The Love“.

Der Auftritt des 9-köpfigen Crazy-Generation-Doppelquartetts bedeutete für uns eine kleine Premiere. Eine Hand voll Stücke aus unserem aktuellen Repertoire, etwa unser recht frisch einstudiertes „Royals“ von Lorde, haben wir zum Programm beigesteuert. Dass jede Teilstimmgruppe nur einen Vertreter stellte, fühlte sich neu und ungewohnt an – zu unserer Freude fand es beim Publikum hörbar Anklang.

Bei „Call me Maybe“ teilen wir uns mit Sonntagskind einen fast identischen Chorsatz. Spontan entschieden wir, es als Zugabe alle gemeinsam zu rocken. Den Abschluss des Konzerts krönten viele Dankeschöns und Sekt. Wir hören, sehen und erleben hoffentlich bald noch mehr von und mit unserem Helmi-Schwestern-Chor!

(Text: Hanna)

Endlich lernen wir Sonntagskind kennen! Unser Chorleiter Matthias hat letztes Jahr kurzerhand einen Chor mit lauter Mädels ins Leben gerufen. Am kommenden Sonntag, den 19. Juni 2016, geben sie nun ein Sommerkonzert und – Ehre Ehre! – eine kleine Delegation vom Crazy Generation Chor ist auch dabei.

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Hinter Sonntagskind verbirgt sich ein noch relativ junger Frauenchor aus Leipzig.Der Name entstand während der ersten gemeinsamen Proben, in denen sie den noch taufrischen Chor sozusagen als „ihr Kind“ lieben lernten. Momentan zählt der Chor 30 Sonntagskinder im Alter von 15 bis 51 Jahren.

Die erste Probe fand im April 2015 statt, seither singen sie fleißig immer sonntags 17 Uhr im Westen der Stadt in der Helmholtzschule – wir verpassen uns quasi um einen Tag. Umso schöner, dass wir jetzt einmal zusammen performen können!

Das Sommerkonzert findet am Sonntag in der Aula der Helmholtzschule –Helmholtzstraße 6 in Leipzig Lindenau – statt. Performen werden die Damen Rock-, Pop- und Jazzstücke, mit dabei unter anderem „Altes Fieber“, „Call me maybe“ und „Can you feel the love“. Zwischendrin hat ein Doppelquartett von Crazy Generation einen Gastauftritt. Beginn des Konzerts ist 17.oo Uhr, Einlass 16.3o Uhr. Wir freuen uns!

Mehr Infos zu Sonntagskind

Sonntags fährt man zum Ausflug ins Grüne. Wir auch. Aber wir fahren nicht irgendwo hin, sondern in eine Gemeinde, die in puncto Lebensqualität auf Platz drei aller sächsischen Gemeinden rangiert: Regis-Breitingen. Und da sind wir dann nicht irgendwer, sondern der „Geheimtipp aus Leipzig“, der dort natürlich nicht irgendetwas macht, sondern ein rock-pop-jazziges Chorkonzert gibt.

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Regis-Breitingen liegt etwa 40 Kilometer südlich von Leipzig im Dreiländereck Sachsens, Thüringens und Sachsen-Anhalts. Die ehemalige Bergbaulandschaft ist viel Grün gewichen, mit kleinen Badeseen, bald sicher ein Naherholungsgebiet. Und in dieses Idyll hat man uns vergangenen Sonntag für ein Chorkonzert in die hiesige Ortskirche geladen.

Ein klassischer Kirchenchor sind wir ja nicht, drum bot sich für uns mit einem zünftigen Glockenspiel zum Aufgang in den Altarraum ein eindrucksvoller Auftakt. Es freut uns sehr, dass wir gerade auch unsere etwas älteren Gäste für unsere Rock- und Popsongs gewinnen konnten – beim „Earth Song“ und „Hallelujah“ sah man es gar am genüsslichen Schaukeln, bei „Happy“ wurden wir dann auch rhythmisch von unserem Publikum unterstützt. Eine tolle Abwechslung bot uns die Orgel, auf der unser Chorleiter Matthias mit dem wunderbaren Vor- und Zwischenspiel zu unser Chorinterpretation von Renfts „Wer die Rose ehrt“ begeisterte. Die Top-Akustik im Kirchenschiff unterstützte uns für einen tollen Klang.

Mit einem (alkoholfreien) Sektchen zum Konzertausklang auf dem gemütlichen Kirchvorplatz lässt sich festhalten: Ein tolles Konzert – Sonntagsausflug geglückt. In Regis-Breitingen gibt es nicht nur Grün oder Ruhe, sondern viele freundliche und offenherzige Menschen – wir sagen vielen Dank für die Gastfreundschaft! Und damit wir auch noch weitere Fleckchen rund um Leipzig kennenlernen dürfen, hoffen wir ganz unverschämt, der Geheimtipp möge sich zur dicken Empfehlung entwickeln.

(Text: Hanna)

Um den tollen musikalischen Abend am 05. März imWerk II beschreiben zu können, werden wir uns diesmal einfach Bilder zur Hilfe nehmen und sie für sich sprechen lassen:

Bilder: Jan Markus / Lebensart

Unser Dank geht an den Chor und seine Leitung, alle an der Organisation Beteiligten, die diesjährige Moderatorin Claudia Hoffmann, unsere Mitstreiter Karabas und Vokalfabrik und das Werk II.

Das freie  Ensemble Vokalfabrik mit seinen 10-15 Sängern unter Leitung von Simon Weißbach und Carena Scheinemann singt ausschließlich acapella mit der großen Herausforderung, die Instrumente durch Stimmen zu ersetzen. Mit großer Begeisterung widmen sie sich dem Jazz und Pop-Stil durch eigene Arrangements, aber auch bekannten Melodien, die mit sehr viel Spaß von ihnen ver“pop“t und verjazzt werden. Improvisation ist ein weiteres Element ihrer Bühnenkunst.
Wir sind also gespannt, was am Samstag auf der Bühne passieren wird.
http://www.vokalfabrik.de/